Dem Bericht zufolge interagieren nur 4% der Menschen weniger mit YouTubern als vor COVID-19

Ein von Influencer und GlobalWebIndex veröffentlichter Bericht hat ergeben, dass 96% der Verbraucher, die Influencern folgen, angeben, dass sie mehr oder im gleichen Umfang mit YouTubern interagieren wie vor dem Ausbruch.
Die neuesten Erkenntnisse aus ihrem jüngsten Bericht basierten auf maßgeschneiderten Untersuchungen zum Influencer-Marketing sowie auf bestehenden Untersuchungen zum Coronavirus, um die Auswirkungen des Ausbruchs auf das Verhalten der Verbraucher zu untersuchen. In der im Mai 2020 durchgeführten Umfrage wurden Internetnutzer als Zielgruppe definiert, die angeben, den Erstellern/Influencern von Inhalten in den sozialen Medien zu folgen. Diese Definition ergab eine Stichprobe von 1.056 (Großbritannien) und 1.038 (USA) Internetnutzern im Alter von 16 bis 64 Jahren.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht war, dass 96% der Verbraucher, die Influencern folgen, angeben, dass sie mehr als normal oder im gleichen Umfang wie vor dem Ausbruch mit Inhalten von YouTubern interagieren.
Diese Nachricht ist keine Überraschung — viele Branchenexperten hatten vorhergesagt, dass die Menschen aufgrund des Coronavirus intensiver und emotionaler mit den Machern interagieren, aber diese Studie beweist, dass diese Vorhersagen wahr sind.
Viele Verbraucher haben während des Coronavirus aktiv mit Influencern zusammengearbeitet, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass sie isoliert und zu Hause waren. Dem Bericht zufolge schauen sich 37% der Verbraucher aktiv die Live-Videos von Influencern an, 34% hinterlassen Kommentare zu ihren Posts und schauen sich aktiv ihre Geschichten an. 41% der Follower interagieren auch mit den YouTubern, wenn sie einfach durch ihren Feed scrollen.
Aktives Engagement
In dem Bericht wurden auch Unterschiede zwischen den Altersgruppen festgestellt, wobei Babyboomer eines der am aktivsten engagierten Zielgruppen waren. Die Wahrscheinlichkeit, dass Babyboomer mit den YouTubern interagierten, indem sie sich aktiv ihre Lebensvideos ansahen oder Kommentare zu ihren Posts hinterließen, lag bei beiden bei 41%.
Die Generation Z beschäftigt sich auch intensiver mit den Inhalten der YouTuber, allerdings ist es wahrscheinlicher, dass sie mit den YouTubern interagieren, wenn sie durch ihren Feed scrollen. Dennoch geben viele — 38 Prozent — an, mit den YouTubern in Kontakt zu treten, indem sie sich ihre Geschichten auf Instagram aktiv ansehen, und 33% schauen sich aktiv ihre Live-Videos an. Dies unterstreicht wirklich, wie wichtig videobasierte Inhalte für die Ansprache von Zielgruppen unterschiedlichen Alters sind.
In Bezug auf Millennials wurde festgestellt, dass sich auch diese Gruppe aktiv engagiert und daran teilnimmt. Etwa jeder Vierte gibt an, an Quizfragen teilzunehmen und an Werbegeschenken/Wettbewerben von YouTubern teilzunehmen.
Die Ergebnisse belegen, dass das Engagement für Inhalte von YouTubern aufgrund des Coronavirus so hoch ist wie nie zuvor. Tatsächlich war die vielleicht aussagekräftigste aller Erkenntnisse, dass 47% der Verbraucher, die Influencern folgen, angeben, mehr mit YouTubern zu interagieren, während 49% angeben, dass sie genauso oft interagieren — nur 4% geben an, weniger zu interagieren. Diese Veränderung ist wahrscheinlich auf die Sperrzeit zurückzuführen, in der sich die Leute bei der Unterhaltung auf YouTuber verlassen, obwohl sie eingeschränkt waren.
Sowohl aktive als auch passive Nutzer sozialer Medien haben seit dem Ausbruch mehr mit YouTubern interagiert. 66% der aktiven Engager (diejenigen, die mit Giveaways und Quizfragen interagieren) geben an, dass sie seit dem Ausbruch häufiger mit YouTubern interagieren, verglichen mit 49% der passiven Engager (diejenigen, die interagieren, wenn sie durch ihre Feeds scrollen). Diese Ergebnisse des Berichts belegen, dass alle Nutzer aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs häufiger mit Inhalten von YouTubern interagieren. Dies zeigt ein enormes Potenzial für Influencer-Marketing als Instrument für Marken in der Zukunft.
Lesen Sie den vollständigen Bericht hier: Das Zeitalter des Einflusses: Wie COVID-19 Marken in die Ära des Influencer-Marketings geführt hat
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