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Willkommen bei Impact Studio Drop #09, deinem tiefen Einblick in die neuen, interessanten und gelegentlich unerwarteten Möglichkeiten, coole Sachen mit YouTubern zu machen.
Im Drop dieser Woche untersuchen wir, wie sich Schenken verändert und was das für Wertaustauschkampagnen zwischen Marken und Kreativen bedeutet.
Es ist noch nicht lange her, dass YouTube von Geschenken dominiert wurde und Reisekampagnen so einfach waren wie kostenlose Flüge und Unterkünfte — aber in der heutigen Creator-Landschaft verlangen sowohl Marken als auch YouTuber mehr voneinander, was zu faszinierenden Möglichkeiten für eine für beide Seiten vorteilhaftere Beziehung führt.
Kollaborative Währung: Die Entwicklung des Wertaustausches zwischen Kreativen und Marken
Value Exchange — Eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung, bei der sowohl Marke als auch Schöpfer von der Zusammenarbeit profitieren. Bei diesem Austausch kann es sich um monetäre Werte handeln, es kann sich aber auch um erfahrungsorientierte und chancenorientierte Austausche handeln.
Während die Creator Economy wächst, entwickelt sich auch der Werteaustausch zwischen Marken und Kreativen weiter. Was einst eine Handvoll PR-Pakete waren, wurde schnell für All-Inclusive-Urlaube bezahlt. Aber was wollen YouTuber noch und wie können Marken den ROI aus den Beziehungen zu YouTubern, die sie aufbauen und pflegen, weiterhin maximieren?
Obwohl Geschenke einst ein Eckpfeiler der Markenbindung waren, gibt es heute Fragen zum ROI in einer Zeit, in der Inhalte von YouTubern heute zusammen mit anderen Marketingkanälen gemessen werden. Die erfolgreichsten Marken in diesem Bereich wissen, dass sie von der Aktivierung sozialer Inhalte mehr erwarten müssen als von der bloßen Präsentation ihrer Produkte.
Da Marken immer anspruchsvoller werden, wenn es darum geht, wie ihr Produkt in den Inhalten und der Botschaft, die es umgibt, sehen wir, dass Verträge und spezifische Inhaltsanforderungen in Geschenkkampagnen enthalten sind. Um dieser steigenden Nachfrage gerecht zu werden, beginnen die YouTuber ihrerseits, von Marken mehr Wert zurückzufordern. Ein einfaches Produkt oder eine geschenkte Erfahrung reichen nicht mehr immer aus, damit sich das für sie lohnt.

Also zurück zu dem, wo alles begann — dem Schenken.
Charlotte Tilbury verschickte im Rahmen ihrer #HollywoodHeist -Kampagne PR-Pakete an Kreative der Beauty-Branche mit fehlenden Lippenstiften. Obwohl diese Kampagne am Anfang wie ein Unfall aussah, lockte die Marke die Kreativen tatsächlich dazu, Inhalte rund um das fehlende Produkt zu posten, damit sie als Reaktion darauf ihre Lippenstift-Farbfinder-App starten konnten.
Diese Kampagne hat nicht nur die Aufmerksamkeit auf das neue Tool gelenkt, sondern auch das Publikum der YouTuber wurde in das „Missgeschick“ investiert, was zu Diskussionen innerhalb der Kreator-Communities führte und das Publikum dazu brachte, zurückzukommen, um sich die Enthüllungen anzusehen. Am Ende war es eine äußerst erfolgreiche Geschenkkampagne, da man überlegt hatte, sie zu einem Teil einer ansprechenden Kampagne zu machen, in die das Publikum investiert werden konnte.
Mischung aus bezahlten und begabten Möglichkeiten
Eine weitere Taktik, die von Marken häufiger angewendet wird, besteht darin, Geschenkkampagnen mit bezahlten Gelegenheiten für die markentreuesten und leistungsstärksten YouTuber zu vermischen.
Diese finden häufig in Form von Botschafterprogrammen statt, bei denen Kreative über einen längeren Zeitraum zu Markenvertretern werden. Um das ganze Jahr über für bezahlte Kampagnen und Einladungen zu Veranstaltungen ausgewählt zu werden, werden YouTuber gebeten, ihre Unterstützung für die Marke durch Beiträge mit organischen Inhalten zum Ausdruck zu bringen. Marken achten auf die Leistung der einzelnen YouTuber und bieten denjenigen mit leistungsstarken Inhalten größere, bezahlte Möglichkeiten. Auf diese Weise tragen YouTuber dazu bei, dass Marken von mehr Menschen gehört werden, und haben die Chance, im Gegenzug mehr Arbeit zu erhalten.
Aber was ist mit Marken, die Kreativen weit mehr als das bieten können?

Von traditionellen Geschenken bis hin zu Initiativen wie Creator Labs suchen Marken ständig nach Möglichkeiten, die Beziehungen zu Kreativen zu pflegen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu wahren.
Eine Lösung kann darin bestehen, sich an Geschenkkampagnen zu halten, dies jedoch so zu tun, dass die Ersteller etwas Interessantes erhalten, auf dem sie Inhalte aufbauen können. Es mag einfach ein PR-Paket sein, dem der Lippenstift fehlt, aber es bietet YouTubern einen Ausgangspunkt für Inhalte, die interaktiv genug sind, dass sich ihr Publikum darum kümmern kann.
Eine andere Lösung besteht darin, bezahlte und organische Möglichkeiten zu kombinieren. Für die Marke entsteht eine authentischere Partnerschaft, da unsere Entwickler eine echte Liebe zu den Produkten zeigen. Die Macher erhalten einen ständigen Strom von Möglichkeiten, mit der Marke, mit der sie zusammenarbeiten, zu wachsen.
Schließlich bieten Creator Labs den Entwicklern Fähigkeiten und Erfahrungen, von denen beide Seiten profitieren. Creator Labs dienen als Plattform mit doppeltem Zweck: Sie vermitteln den Kreativen nicht nur wertvolle Fähigkeiten, sondern Marken können auch den Einfluss der YouTuber nutzen, um die Markenbotschaft bei neuen Zielgruppen zu verbreiten.
Grundsätzlich unterstreicht die sich entwickelnde Dynamik zwischen Marken und Designern die Bedeutung kooperativer Beziehungen. Ob durch Schenken, Bildungsinitiativen oder Botschafterprogramme — der Schlüssel liegt in der gegenseitigen Wertschöpfung.
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